Agieren statt reagieren:     5 Tipps zur Stressprävention

 

 

1. Ängste abbauen:

Wie bereits erwähnt, entsteht Stress grundsätzlich stets aus Angst. Versuchen Sie deshalb eben diese Ängste gezielt abzubauen. Manchmal reicht es dafür schon, sich nur einmal kurz Zeit zum Durchatmen zu nehmen. Auch die Vernunft kann durchaus hilfreich sein. Stellen Sie sich Fragen wie: Was kann schon schlimmstenfalls passieren, wenn ich die Aufgabe einen Tag später abgebe? Kann ich die Veranstaltung heute Abend nicht vielleicht auch einfach absagen? Allerdings liegen die Ängste manchmal auch viel tiefer verwurzelt. Dann wäre es eine Option, sich einen Psychologen oder Psychoanalytiker zur Hilfe zu nehmen, der gemeinsam mit Ihnen nach den Ursachen Ihrer Angst forscht und Ihnen hilft, Mechanismen gegen den Stress zu entwickeln. Sie werden sehen: Ohne Ängste lebt es sich entspannter, glücklicher und gesünder.

2. Besseres Zeitmanagement:

Einer der größten Stressfaktoren sowohl im Berufs- als auch im Privatleben ist der Zeitdruck. Sie können nun entweder lernen, besser mit dem Zeitdruck umzugehen, oder Sie vermeiden diesen in Zukunft. Wie? Durch ein realistischeres Zeitmanagement. Konzentrieren Sie sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben und lassen Sie Nebensächlichkeiten auch einmal links liegen. Planen Sie Ihre Tage im Voraus durch und schätzen Sie die benötigte Zeitspanne für Ihre Punkte auf der To-Do-Liste realistisch ein. Realistisch heißt: Sie brauchen in der Regel stets doppelt so lange, wie Sie im Voraus dachten. So haben Sie zudem wichtige Pufferzeiten gewonnen, wenn doch einmal ein dringender Anruf oder ein Notfall dazwischenkommen sollte. Planen Sie zudem auch bewusst Phasen der Entspannung in Ihren Tagesablauf ein.

3. Mehr Entspannung im Alltag:

Wo Anspannung ist muss nämlich immer auch ausreichend Entspannung sein. Was empfinden Sie als Entspannung? Eine Tasse Kaffee mit der besten Freundin? Eine lustige Fernsehserie? Meditation? Eine Massage? Finden Sie Ihre persönliche Oase der Entspannung und nehmen Sie sich bewusst Zeit dafür. So erlauben Sie Ihrem Körper und Ihrem Geist, sich ausreichend von dem Stress zu regenerieren und neue Energiereserven anzulegen. Seien Sie nicht so streng mit sich selbst: Sie möchten den verregneten Sonntag lieber vor dem TV verbringen als auf der Wanderung mit den Kollegen? Dann erlauben Sie sich das auch mal ohne schlechtes Gewissen. Sie selbst wissen schließlich am besten, was Sie wirklich brauchen.

4. Regelmäßige Selbstreflektion:

Allerdings können Sie das nur herausfinden, wenn Sie sich ausreichend in Selbstreflektion üben. Nehmen Sie sich einmal pro Woche oder auch täglich ein paar Minuten Zeit, um sich selbst auf den Prüfstand zu stellen: Fühlen Sie sich gestresst? Wo liegen die Ursachen? Wie können Sie das ändern? Sind Sie glücklich? Fühlen Sie sich gesund? Oder erschöpft? Je besser Sie sich selbst kennen lernen, desto weniger Stress werden Sie empfinden. Sie lernen zudem, Stress früher zu erkennen und zu eliminieren. Häufig sind es nämlich die Ansprüche, die wir selbst an uns stellen, welche schlussendlich den größten Stress auslösen.

5. Besinnung auf das Wesentliche:

Nehmen Sie sich deshalb regelmäßig Zeit, sich wieder auf die wesentlichen Dinge des Lebens zu konzentrieren. Müssen Sie wirklich jeden Tag zwei Überstunden machen? Ist die große Karriere das wichtigste Ziel in Ihrem Leben? Müssen Sie die perfekte Mitarbeiterin, Hausfrau und Mutter sein oder können Sie sich vielleicht auch eine Haushaltshilfe leisten? Seien Sie ein wenig versöhnlicher mit sich selbst und akzeptieren Sie auch Ihre Grenzen. Wenn Sie stets mit dem Idealbild mithalten möchten, das Ihr Partner, Ihr Chef, Ihre Kinder oder vielleicht sogar Sie selbst an sich haben, werden Sie sich früher oder später gestresst fühlen. Verabschieden Sie sich von der Perfektion oder von allzu hoch gesteckten Zielen. Schlussendlich, geht es Ihnen doch gut, solange Sie gesund sind, ein Dach über dem Kopf haben und eine liebende Familie. Kennen Sie das schöne Sprichwort: „Too blessed to be stressed“?

Auf die Stressprävention folgt der Stressabbau

Und was, wenn es dann doch einmal passiert ist? Dann müssen Sie wenigstens versuchen, den bereits entstandenen Stress effektiv abzubauen. Die Strategie hierfür können ganz unterschiedlich sein, je nach persönlichem Geschmack, Hobbies und Vorlieben. 73 % Prozent der Befragten gaben in einer Studie zum Beispiel an, dass ihnen  Gespräche mit Familie, Freunden oder Kollegen beim effektiven Stressabbau helfen.

 

 


 

Selbstreflektion!

 

Selbsttest!

 

Woran erkenne ich, wenn mein EGO mein Handeln bestimmt?

Bertachte doch einmal dich und dann den Werdegang deiner Eltern. Was hast du ähnlich gemacht? Was hast du allein auf ihren Rat hin gemacht?

1. Finde einen gemeinsamen Fehler von dir und deinen Eltern, einen den du heute definitiv als Fehler betrachten würdest?

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2. Erinnere dich, welche Umstände bei dir zu diesem fehlverhalten geführt haben? Womöglich entdeckst du weitere Überschneidungen, die bereits im Vorfeld des Ereignisses erkennbar gewesen wären.

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3. Wie hättest du womöglich in der Situation damals reagiert, wenn dich keiner manipuliert hätte? Ohne Ratschläge, Ermahnungen und Vorwürfe.

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4. Wie hättest du gerne reagiert? Nicht aus heutiger Sicht, sondern damals, was wäre dir eigentlich als richtig erschienen?

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5. Welchen Ratschlag würdest du jemandem geben, der sich in einer vergleichbaren Situation befindet?

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6. Betrachte das Geschehene nicht als Fehler, sondern aus einer positiven Perspektive: Dein EGO hat dein ICH wachgerüttelt und reanimiert.

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7. Wie wird dein ICH künftig mit solchen Situationen umgehen können?

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Veränderung:     Selbsttest:

 

 

Bin ich bereit für eine Veränderung / Paradigmenwechsel?

Beantworte die Frage mit einem Punktesystem, für Dich: 

1 Punkt   = trifft nie zu  /    2 Punkte = trifft selten zu    /  3 Punkte =  50 : 50

4  Punkte = trifft meistens zu   /   5 Punkte = trifft absolut zu

 

 20 Fragen: beantworte für dich selbst, sei ehrlich zu dir

 

1. Mein Leben schreit nach einer Veränderung

2. Ich habe ernste Beziehungsprobleme bzw. ich bin unglücklicher Single.

3. Mein Job kotzt mich an. Jeden Morgen ist es eine Qual, aufzustehen und zur Arbeit zu gehen.

4. Wenn ich in meine Zukunft blicke und alles so weitergeht wie bisher, werde ich ein glücklicher Mensch sein.

5. Ich würde mich so gerne verändern, traue mich aber irgendwie nicht.

6. Ich fühle mich eingeengt in meiner Lebenskorsett.

7. Mein Einkommen könnte deutlich höher sein.

8. Respekt, Anerkennung und Liebe sind Begriffe, die ich nur vom Hörensagen her kenne.

9. Ich befinde mich aktuell in einer Lebenskrise.

10. Das Bedürfnis, mich selbst zu verwirklichen, war nie größer als jetzt.

11. Viele Menschen raten mir dazu, etwas zu verändern.

12. Ich glaube, dass ich deutlich mehr erreichen kann, als bisher.

13. Ich bin bereit, ab sofort auch mal ins Risiko zu gehen.

14. Wenn ich abends im Bett liege, blicke ich auf einen öden Tag zurück.

15. Mein Sexualleben ist alles andere als befriedigend.

16. Ich bin mehr Mitläufer als Anführer, wäre aber gerne Anführer statt Mittläufer.

17. Hier und heute lege ich den Schalter auf Neustart.

18. Selbst wenn ich im ersten Versuch auf die Schnauze falle, ich bin bereit, eine größere Veränderung zu wagen.

19. Ich würde alles dafür geben, meine  unerfüllten  Träume auszuleben.

20. Bis Jahresende werde ich bereits eine oder mehrere große, entscheidende Veränderungen in meinem Leben umgesetzt haben.

Auswertung: 20 – 35 / 36 – 69 / 70 – 100 Punkte    20 =Minimal / 100 = Maximale Punkte

 

 

Mein persönliches 14 – Schritte – System!

 

 

1. Werde selbstbewusster, indem du dir deiner selbst bewusst wirst.

2. Erkenne deine eigenen Bedürfnisse und gestehe sie dir ein.

3. Definiere deine Träume und Ziele und mache sie zur Priorität.

4. Nutze deine Fähigkeiten und schöpfe dein Potenzial aus.

5. Visualisiere dein Ziel und setzte es Stück für Stück in die Tat um.

6. Eigne dir Wissen an, das du für die Umsetzung deines Vorhabens benötigst.

7. Stell dich deinen Ängsten und räume sie aus dem Weg.

8. Sei mutig und traue dich, Risiken einzugehen.

9. Stehe für dich selbst ein, auch wenn andere dich kritisieren.

10. Siehe Hindernisse als willkommenen Herausforderungen an.

11. Lebe selbstbestimmt und übernimm Verantwortung für dein Leben.

12. Arbeite an deiner Resilienz und an deinem Selbstwert.

13. Finde dein persönliches Ventil, das dich in Krisensituationen erdet.

14. Such dir einen Kraftspender / Kraftort, der dich motiviert und energetisiert.

( z.B. Natur, Sport, Kunst, Familie…)

 

 

Frage dich mal täglich 14 Tage lang: 

 

 Richte deine Aufmerksamkeit auf dein Gefühl in deinem Körper, personalifiziere es und sprich mit dem Gefühl – nimm es wahr:

 

Welches Gefühl spüre ich?

Wo spüre ich das Gefühl am Körper?

Bringt es mir Unruhe – wie reagiere ich darauf?1

Wo spüre ich was? Was passiert? Frage dich immer wieder

Welche Fähigkeiten und Stärken und Talente  habe ich wirklich?

Was hat das mit mir zu tun?    Um was geht es hier wirklich?

Was will ich selbst in dieser Situation haben oder sein?

Was will ich selbst wirklich?

 

Was kann oder muss ich dazu tun, damit das Realität ist?                                                                            Ralf Bihlmeier

Was fehlt aus meiner Sicht in meinem Leben?

Was ist mein persönlicher Lebenstraum?

Was möchte ich Sein oder Tun?

Was würde im extremsten Fall geschehen?

Ist es wirklich die einzige Möglichkeit, die es gibt, um Geld zu verdienen, oder zu leben?

Kannst du dir vorstellen, auch anders zu reagieren?

Kannst du dir vorstellen, andere Möglichkeiten zu realisieren?

Gibt es etwas, was mir immer wieder Kraft und Energie kostet?

 

Was brauche ich um kraftvoll und souverän dieser Situation zu begegnen?

Will ich wirklich diese Veränderung?

Ist das wirklich meine Überzeugung?

Was passiert mit meinem Körper, durch meine Überzeugungen?

Wie reagiert mein Körper, wenn ich an das glaube?

Wer wäre ich, ohne diesen Gedanken?

Bist du absolut sicher, dass es wahr ist?                                                                                                           Byron Katie

 

 

Werteübung!

 

20 Persönliche Werte, die gebraucht werden um glücklich zu sein!

Situationen  – nur für sich selbst!

 

                         Meine Werte

1.

 

2.

 

3.

 

4.

 

5.

 

6.

 

7.

 

8.

 

9.

 

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11.

 

12.

 

13.

 

14.

 

15.

 

16.

 

17.

 

18.

 

19

 

20.

 

 

 

Affirmation:

 

2 Minuten Zeit geben

Danach 15 davon streichen lassen – 2 Minuten

Von den restlichen 5 einen Satz erstellen lassen

Satz durchlesen und fühlen lassen, spüren, evtl. auch auf den Bauch legen oder unter das Kopfkissen legen

Was macht dieser Satz in deinem Körper?

Was löst es für ein Gefühl aus in deinem Körper?

 

 

Wertebeispiele:

 

 

Abenteuer

Abwechslung

Achtung

Alleinsein

Anerkennung

Arbeit

Aufrichtigkeit

Auseinandersetzung

Begeisterung

Beliebtheit

Bescheidenheit

Beständigkeit

Bestätigung

Bester sein

Beziehungen

Bewusstsein

Dankbarkeit

Demut

Disziplin

Dominanz

Ebenbürdigkeit

Effektivität

Effizienz

Ehrlichkeit

Einfluss

Entschlossenheit

Entspannung

Entwicklung

Erfolg

Ergebnisse

Ethik

Exzellenz

Fachkompetenz

Familie

Fitness

Flexibilität

Freiheit

Freude

Freundschaft

Frieden

Geborgenheit

Geduld

Gelassenheit

Gemeinsamkeit

Genuss

Geselligkeit

Gesundheit

Glück

Harmonie

Herausforderung

Hilfsbereitschaft

Individualität

Intelligenz

Integrität

Interesse

Intuition

Karriere

Klarheit

Kompetenz

Kontaktfähigkeit

Kontrolle

Kooperation

Kreativität

Kultiviertheit

Lebensfreude

Leidenschaft

Leistung

Liebe

Löyalität

Macht

Mut

Natur

Offenheit

Optimismus

Ordnung

Qualität

Reichtum

Respekt

Ruhe

Ruhm

Schönheit

Selbstbewusstsein

Sex

Sicherheit

Sinn

Spaß

Spiritualität

Status

Teamgeist

Tierschutz

Treue

Umwelt

Unabhängigkeit

Unverwundbarkeit

Veränderung

Verantwortung

Verbundenheit

Verpflichtung

Verständnis

Vertrauen

Wachstum

Wärme

Wahrheit

Weisheit

Wettbewerb

Willenskraft

Wissen

Wohlstand

Zeit

Zielbewusstsein

Zufriedenheit

Zuverlässigkeit

 

Streiche 20 Werte heraus, aus dieser Liste, die dich am meisten ansprechen.

Suche aus diesen 20 Werten deine Top 10 Werte heraus und notiere sie für dich auf seperaten Zetteln.

Lege diese nun nach deinen Prioritäten  und frage dich zu jedem Zettel einzeln:

Was ist wichtiger für mich?    Liebe …. Beruf…. Erfolg….

Und sortiere diese für dich, solltest du dich nicht gleich entscheiden können. Frage dich mehrmals über mehrere Tage hinweg.

Was ist mir wirklich wichtiger?

Was muss ich dafür tun?

Welche Möglichkeiten habe ich?

Notiere Dir mit 5 wichtigen Aspekten einen eigenen Affirmationssatz, was du haben möchtest

 

 

 

3 x täglich durchlesen und auf den Körper achten

 

 

Fragen über Zielfindung:

 

 

Was genau ist mein persönliches Ziel im Leben?

Wann möchte ich es erreichen?

Was ändert sich in meinem Leben, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

Wer oder was behindert mich auf dem Weg zu meinem Ziel?

Was hast du als Kind schon immer am liebsten gemacht?

Zwischenziele – Etappen – Visionsziele wie Treppe erstellen

Visionstafel erstellen   Bewältigungsstrategien anschauen

Abfrage: Ist es das was mir Freude bereitet?

                 Ist es das was ich wirklich will?

 

Was kann mich hindern dieses Ziel zu erreiche

1. starres Festhalten

2. sofortiges Ändern – welchen Gewinn hat es daraus? Geduld fehlt…

3. Defensives vermeiden einer Entscheidung durch aufschieben oder verzerrter Wahrnehmung

4. Hektische Betriebsamkeit – Aufmerksamkeit nur im Außen

5. Konzentrierte Suche nach geeigneter Lösung – Was ist möglich? Was brauche ich wirklich?

Stärke – Schwächeanalyse machen lassen / auf 2 Blätter schreiben lassen separat zu Hause alleine u. konzentriert

 

3 Brillen Technik anschauen

Brille des Kritikers   alles wird kritisiert – negativ bewertet   ( Eltern – Ich )

Brille der Angst  Was ist richtig oder falsch?   ( Angst – Drama – Ich )

Brille des Mutes   Ich stelle mich den Aufgaben mit Güte und Dankbarkeit und lasse  ( Vertrauen )  Veränderung geschehen – Annahme – integriere es

 

 

Triggerpunkt Klärung!

Trigger Points = Schwachstellen von Themen / Angriffspunkte unbewusste Blockierung und Konditionierungen entdecken

Übung:  Fragen  

1.   Benennen Sie eine Situation, die sich oft wiederholt und durch die sie im täglichen Leben, nach eigener Ansicht, immer wieder viel Energie und Kraft verlieren?

2. Was bräuchten Sie, ihrer Ansicht nach, um kraftvoll und souverän diesen genannten Situationen zu begegnen?

3- Benennen Sie eigene inneren Gedanken, die in Ihnen Stress auslösen?

4. Benennen Sie immer wieder kehrende äußere Stress – Auslöser?

Frage dich selbst:      von Vater und Mutter separat die Antwort aufschreiben lassen

Wie sind meine Eltern mit Konflikten umgegangen, bzw. haben sie Konflikte gelöst?

Wofür wurde ich als Kind belohnt und anerkannt worden?

Wofür wurde ich als Kind bestraft, ignoriert oder verspottet?

Anschauen und spüren lassen….  Dann fragen

Welche Überzeugungen und Reaktionsverhalten habe ich aus meiner Sicht von meinen Eltern übernommen und praktiziere dies in meinem Leben?

Welche Überzeugungen und Reaktionsverhalten empfinde ich als hilfreich?

Welche Überzeugungen und Reaktionsverhalten wirken sich aus meiner Sicht heute als Begrenzung, Hemmung und Selbstzerstörend in meinem Leben aus?

Welche Überzeugungen und Reaktionsverhalten möchte ich für mich daher konstruktiv ändern?

Werde dir bewusst……

Was sind deine Werte von Dir?

Wo liegt deine Aufmerksamkeit?

Frage dich…..

Was kann oder will ich tun, zu was bin ich bereit in meinem Leben zu ändern?

Was will ich für mich tun?

Denn Energie folgt der Aufmerksamkeit

Bewusst – Sein heißt: TU WAS oder LASS ES!

 

Frage dich 10 Tage lang bewusst immer wieder und spüre in dich hinein

 

Imaginärer Konferenzraum:

Übung: Welcher Charakteur wohnt bei Mir?

 

Male dir einen Kreis und schreibe in allen 4 Himmelsrichtungen deine Antworten auf.

Bei jedem Punkt ein Thema, mit Wer, Was und welchen Zweck. Frage Dich:

1. Spüre nach welche hemmende und blockierende Impulse da sind?

2. Seit wann ist dieser Anteil bei mir?

3. Gebe diesem Anteil einen Namen, beschreibe ihn.

 Nimm den 1. Impuls / 1. Gedanke / 1. Bild  wahr  und notiere es. Frage Dich weiter.

 

Welchen Zweck hast du bei Mir?

Was willst du mir sagen?

Welche Farbe oder Symbol verkörperst du?

Wer wohnt bei mir?....

Spüre in deinen Körper hinein, was spürst du?

Antworten aufschreiben. Schau es dir genau an und werde dir bewusst, was da ist.

Wichtig: Abfrage zum Schluss:

Bei welchem Teilaspekt fühltest du dich am wohlsten?

Bei welchem Aspekt, spürtest du die stärkste Energie?

Äußere Teilaspekte dürfen nicht zu groß sein – stoppen.

Meditation der Gedankenruhe: Schaue ca. 15 min. lang in die Flamme einer Kerze und beobachte das Licht, werde Dir bewusst, was ist:

 

Lebensfreude:

 

7 Dinge aufschreiben lassen

Streichen bis auf 3 Dinge

Bearbeite:    Frage Dich Selbst:

Lebst du diese 3 Dinge?

Was bist du bereit, dazu beizutragen?

Was willst oder kannst du ändern?

Was benötigst du um wieder Lebensfreude zu erhalten?

 

 

 

Ankerpunkt setzen!

Negative Einflüsse können gelöscht werden!

Entscheide dich bewusst, ob das Gefühl heute noch Macht über dich hat?

Was wärest du ohne diesen Gedanken?

Entscheide ob deine Vergangenheit heute noch Einfluss auf dein Leben hat

 – Los lassen. Bei Zweifel funktioniert es nicht!

Frage dich: Was brauchst du, damit es dir in dieser Situation super geht?

                    Was hilft dir, um an dieser Situation zu arbeiten?

Ankerpunkte  = Brücke zum Herzen = gleiche Sprache

Gab es schon mal einen Moment in dem du Gelassenheit gespürt hast?

Wie fühlst du den Moment der Entspannung?

Wie fühlt sich das in deinem Körper an?

Lass alle 5 Sinnespunkte in deinem Körper spüren, von Kopf bis Fuß.

Spüre deine Hände – welche Fingerstellung will zueinander ( evtl. Hände)

z.b. Daumen zum Zeigefinger

Drücke am Höhepunkt des Gefühls mit festem Druck zusammen

Lass es wahr werden – übersetze es!

Lass die Situation sichtbar werden – kurz Drücken – einatmen – Drücken – ausatmen – loslassen!          

28 Tage lang mind. 3 x täglich morgens und abends

Spüre in deinem Körper, welches Thema du setzen willst, z.b. Gelassenheit, Ruhe…

Spüre wo die Gelassenheit  in deinem Körper fließt vom Boden, Füßen bis zum Kopf, über den Rücken und jetzt in dein Herz.

Spüre jetzt in deine Hände, was für eine Fingerhaltung spricht dich an?   Daumen und Zeigefinger zusammendrücken oder kl. Finger ect.

Und dann lass die Gelassenheit in deine Hände fließen

Einatmen – Drücken – ausatmen – los lassen

Finde deine Lebensfreude und füttere deine Zellen, damit die Michondendrien wieder arbeiten! Bei nicht genau finden, des Gefühls, - spüren lassen am ganzen Körper – Kopf ausschalten und nochmals spüren lassen – Testen. Üben – Üben – Üben…..

Die synaptischen Verbindungen brauchen 26 – 28 Tage, sollte eine Situation auftreten, sofort setzen, trainieren, Vertrauen haben.

ANKERN holt dich in deine eigene Kraft zurück